Exit-Strategien für Beamtinnen und Beamte im Allgemeinen und für Lehrerinnen und Lehrer im Besonderen

Hallo und willkommen dir, liebe Leserin und lieber Leser, auf der Seite montagsfieber.de – vielleicht bist du ja zu Besuch hier, weil du eine Beamtin oder ein Beamter mit Ausstiegsgedanken bist.

Möglicherweise bist du Lehrerin oder Lehrer und hast bereits meinen Artikel Warnen wird dich keiner: wenn der Beamtenstatus zur Falle wird auf dieser Seite gelesen.

Tatsächlich scheint es so zu sein, dass derzeit immer mehr Lehrerinnen und Lehrer nach Möglichkeiten für eine berufliche Umorientierung zu suchen – was besonders für verbeamtete Lehrkräfte nicht so leicht ist; warum, das habe ich in meinem o.g. Artikel bereits ausführlich dargelegt.

Der heutige Artikel soll dir dabei helfen, deine persönliche Situation als ausstiegswilliger Beamter zu reflektieren, damit du sie realistisch einzuschätzen vermagst.

Des Weiteren präsentiert dir der Artikel unterschiedliche Möglichkeiten eines Ausstiegs; diese werden in der Art eines Flussdiagramms dargelegt und jeweils kurz kommentiert.

(Die Angaben im Folgenden wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert; sie bieten jedoch keine Gewähr und können eine rechtliche Beratung bei deiner zuständigen Schwerbehindertenvertretung oder bei einem Anwalt für Beamtenrecht keinesfalls ersetzen.)

Das ist ein Gastbeitrag von Quecksilber. Sie ist eine 55 Jährige Gymnasiallehrerin aus Baden-Württemberg; sie weiß also, wovon sie spricht. Vielen Dank für diesen wunderbaren und ausführlichen Artikel.

Die wichtigsten Fragen: Gesundheitszustand und Ausstiegsalter

Bei der Suche nach dem individuell passenden Ausstiegsmodell spielen die bedeutsamste Rolle die Fragen nach dem Gesundheitszustand und dem Alter des berufswechselwilligen Beamten.

Diese beiden Fragestellungen sollten grundsätzlich als primär betrachtet werden, indem ihnen beim Prozess der Entscheidungsfindung alle anderen Aspekte, wie etwa mögliche alternative Vorbildungen und Tätigkeitsfelder, finanzieller Rückhalt für die Überbrückungsphase oder die Frage nach dem Altersgeld, nachgeordnet werden müssen.

Die beiden Ausstiegsmöglichkeiten: Kündigung oder Frühpensionierung

Um es gleich an dieser Stelle vorweg zu nehmen: Für einen (vorzeitigen) Ausstieg aus dem aktiven Beamtenverhältnis kommen genau zwei Möglichkeiten in Frage: Entweder du kündigst (auf Beamtendeutsch heißt das: Du bittest um deine Entlassung aus dem Dienst) oder du lässt dich frühpensionieren.

Beide Modelle können für den Einzelnen sowohl große Vorteile als auch schlimme Nachteile bedeuten, und jede Beamtin bzw. jeder Beamte sollte deshalb zunächst einmal gründlich überprüfen, welche persönlichen Voraussetzungen er bzw. sie für das jeweilige Modell mitbringt.

Um meinen Leser/innen eine Vorstellung davon zu geben, auf welche Weise die Persönlichkeiten ausstiegswilliger Beamter in Bezug auf die o.g. Fragestellungen variieren können, möchte ich im Folgenden kurz zwei Situationen umreißen, in denen ich „ideale Voraussetzungen“ für beide Formen des Ausstiegs, also den Ausstieg via Kündigung und den Ausstieg via Frühpensionierung, darstelle.

Der „ideale Aussteiger“ via Kündigung:

Unter Fünfunddreißig, gesund, vital, mit alternativem beruflichen Standbein und ohne Anhang

Wenn du Mitte Dreißig bist, gesund, psychisch stabil, über eine anderweitige Ausbildung verfügst, die du vielleicht bereits vor deinem Studium oder berufsbegleitend erworben hast, und wenn du zudem nicht schon (allein) für eine Familie sorgen musst, dann dürfte es, zumal beim derzeitigen Fachkräftemangel und der derzeitig stabilen wirtschaftlichen Lage in Deutschland, im Grunde kein Hindernis geben, aufgrund dessen du nicht in jedem anderen Job ebenso gut Karriere machen kannst.

=> Leute wie du brauchen Fantasie und eventuell ein gutes Coaching, aber dann dürftest du in jedem beliebigen Tätigkeitsfeld abzischen wie eine Rakete!

Der „ideale Aussteiger“ via Frühpensionierung:

Über Fünfundfünfzig, körperlich und seelisch erschöpft, mit langer Krankenakte aufgrund eines Dienstunfalls von vor zwanzig Jahren

Wenn du über Fünfundfünfzig bist, schwerbehindert, körperlich und seelisch vollkommen erschöpft und zudem über eine Krankenakte verfügst, die aufgrund der Spätfolgen deines Dienstunfalls von vor zwanzig Jahren immer dicker geworden ist, dann dürfte es, obwohl die Dienstherren und die Amtsärzte immer strenger hinblicken, nicht allzu schwierig für dich werden, deinen gesetzlichen Anspruch auf Frühpensionierung durchzusetzen.

Leute wie du brauchen eine gute medizinische Beweislage, was die bisher erstellten Diagnosen und die durchgeführten Therapien betrifft, und es ist sehr wichtig, dass du einen Arzt, also zunächst einen Haus- und später am besten einen Facharzt hast, der dich ab jetzt dauerkrank schreibt.

Als „Coach“ für den Weg in die Dienstunfähigkeit und die anschließende Frühpensionierung steht jeder dauererkrankten Lehrkraft der Schwerbehindertenbeauftragte der Schwerbehindertenvertretung des jeweiligen Schulamtes zur Seite – auch, wenn die betreffende Lehrkraft nicht schwerbehindert ist (der Name „Schwerbehindertenvertretung“ ist leider sehr irreführend und viele Schulbehörden verweisen nicht von sich aus auf diese sehr wichtige und dir zustehende Dienstleistung von Seiten deines Dienstherren!)

Dein Schwerbehindertenvertreter kennt deine Rechte und wird dir dabei helfen, diese bei deinem Dienstherrn durchzusetzen.

=> Leute wie du sollten bei dem Wunsch nach einem Ausstieg aus dem aktiven Dienst auf jeden Fall ihren Anspruch auf Frühpension durchsetzen, denn in deinem fortgeschrittenen Alter und bei deiner angeschlagenen Gesundheit wäre es ein viel zu großes Risiko, wenn du deinen Ausstieg ohne das „Sicherheitsnetz“ der Frühpensionierungsbezüge unternähmest. Wenn deine Frühpensionierung dann bewilligt worden ist, kannst du ja immer noch sehen, ob du in einem anderen Arbeitsverhältnis oder selbständig tätig werden willst (auch wenn du dann einen Teil deines Verdienstes mit den Bezügen von Vater Staat verrechnen müsstest).

Die Grauzone zwischen den beiden „idealen Aussteigertypen“

Für alle diejenigen Beamtinnen und Beamten, deren persönliche Situation irgendwo zwischen den o.g. Szenarien liegt, ist es zur Entscheidungsfindung über die individuell passende Art des Ausstiegs zunächst wichtig, sich selbst eine Reihe von Fragen zu beantworten.

Die Fragen im nachfolgenden Teil sind nicht beliebig austauschbar, sondern nach Priorität geordnet.

Deine Gesundheit ist dein wichtigstes Kapital

Obwohl diese Frage die wichtigste und grundlegendste ist, wird sie möglicherweise für jede Lehrerin bzw. für jeden Lehrer doch die am schwierigsten zu beantwortende sein: Wir Lehrerinnen und Lehrer sind oft Einzelkämpfer/innen und daran gewöhnt, immer die Kontrolle zu behalten und für jede noch so schwierige Situation irgendeine Lösung zu finden. Hinzu kommt, dass wir uns über viele Jahre, oft Jahrzehnte, nicht nur an alle Arten von Kummer und Stress gewöhnt haben, sondern dass es uns auch in Fleisch und Blut übergegangen ist, unsere eigenen Belange immer wieder zugunsten der Interessen anderer zur Seite zu schieben.

Oft merken wir deshalb gar nicht, wenn aus kleineren Befindlichkeiten mit der Zeit ernsthafte gesundheitliche Probleme werden, so dass wir möglicherweise den Zeitpunkt, an dem es mit unserer Gesundheit steil bergab zu gehen begann, bereits seit vielen Jahren verpasst haben: Durchhalten, weitermachen, nur keine Fehltage schreiben, egal ob der Kopf weh tut oder die Grippe in den Gliedern steckt.

Die Psyche wird sowieso beiseitegeschoben, sobald sie sich schüchtern zu Wort melden möchte, Hauptsache, die Leistung stimmt, das Protokoll wird eingehalten: Auf diese Weise bleibt die Form gewahrt, und wen interessiert es schon, dass hinter der Fassade der Verfall mehr oder weniger rasant seinen Lauf nimmt.

Wenn man die letztgenannte Frage einmal nicht nur als eine dahingesagte Phrase („Wen interessiert´s?“) betrachtet, sondern als ernsthafte Fragestellung, so wird klar: Wenn dich die Erhaltung deiner Gesundheit nicht interessiert, so wird sie keinen interessieren.

Denn das System – personifiziert als „dein Dienstherr“ – ist nicht wirklich interessiert daran, dass du möglichst gesund in deinen wohlverdienten Ruhestand eintrittst. Im Gegenteil, je stärker sich seine Bediensteten, also die ihm unterstellten Beamtinnen und Beamten, bereitwillig verschleißen lassen und je angegriffener sich dadurch ihr gesundheitlicher Zustand – besonders im höheren Alter! – darstellt, desto schneller werden sie in der Folge von gefürchteten mulitmorbiden Krankheitsbildern ereilt und dahingerafft werden, und desto kürzer werden ihre Pensionen (deine Pension!) die Staatskasse belasten.

Insofern wirst du ab heute selbst für deine Interessen eintreten müssen, und das fängt an bei der Frage nach deiner Gesundheit.

Dabei solltest du dir zunächst einmal vor Augen halten, dass der Ausstiegsgedanke in vielen Beamtinnen und Beamten gerade zu einem Zeitpunkt erwacht, an dem sie intuitiv zu spüren beginnen, dass sie den gesundheitlichen Belastungen ihres beruflichen Alltags in der geforderten Weise nicht mehr gewachsen sind. Die meisten der Betroffenen haben zu diesem Zeitpunkt bereits alle die ihnen persönlich zugänglichen Veränderungsmöglichkeiten innerhalb des Systems vergeblich ausgetestet, und nun wird ihnen klar, dass sie ihre körperliche und geistig-seelische Gesundheit nur noch zu retten vermögen, indem sie das System verlassen. Und genau an diesem Punkt heißt es:

Stopp! Keine voreiligen Schritte!

Du musst jetzt innehalten, damit du nichts unternimmst, was dir nachher großen Schaden zufügen könnte!

Das allererste, was du jetzt überprüfen musst, sind die Möglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen, um zunächst einmal innerhalb des Systems deine Gesundheit wiederherzustellen.

Denn am Ende ist es egal, ob du aussteigst, um bei einem anderen Arbeitgeber tätig zu werden, um eine Selbständigkeit aufzubauen oder um den Weg in die Frühpensionierung zu gehen, deine Gesundheit ist und bleibt dein wichtigstes Kapital!

Wie schätze ich meinen persönlichen körperlichen und geistig-seelischen Gesundheitszustand ein?

Spezielle Internetseiten zur beruflichen Orientierung bieten ausführliche Beschreibungen von wichtigen Indikatoren, die dir dabei helfen können, selbst herauszufinden, welche Bedingungen es sind, die dich an deiner bisherigen Arbeit (ver)zweifeln lassen.

So bietet z.B. die Webseite Karrierebibel in dem Artikel „Meine Arbeit macht krank. Was tun?“ eine umfassende Übersicht von wichtigen Faktoren, die Arbeitnehmer sehr häufig als krankmachend empfinden und gibt am Ende den folgenden, für Beamte natürlich nicht so leicht umzusetzenden(!) Rat:

„Keine Frage: Der Job ist wichtig. Doch Ihre Gesundheit ist wichtiger. Ist keine Besserung der Situation in Sicht und Ihre Arbeit macht Sie zunehmend krank, kann eine Kündigung die einzig richtige Alternative sein. Mit diesem Schritt ist eine große Unsicherheit verbunden, doch sollten Sie die Reißleine ziehen und an Ihre Gesundheit denken.“

Wenn du vermutest, dass du bereits in der Nähe eines Burnouts stehst, kannst du z.B. einen Burnout-Tests im Internet selbst durchführen; ebensolche Selbsttests gibt es im Internet für die Krankheitsbilder der Depression und der Angststörungen.

Grundsätzlich sollte man sich dabei aber immer vor Augen halten, dass der Eigendiagnose in jedem Fall Grenzen gesetzt sind und dass Betroffene, die Grund zu der Annahme haben, dass bei ihnen eine ernsthafte gesundheitliche Störung vorliegt, gemeinsam mit einem professionellen medizinischen Berater, also einem Arzt oder Psychotherapeuten, abklären sollten, ob bei ihnen bereits ein medizinisch relevantes, möglicherweise chronisches Krankheitsbild vorliegt.

Nehmen wir einmal an, du hast dir nach dem Lesen der obigen Zeilen einmal die Zeit und die Ruhe und möglicherweise einige Therapiestunden genommen, um deinen gegenwärtigen gesundheitlichen Zustand möglichst genau einzuschätzen. Dann gibt es jetzt genau zwei Möglichkeiten:

=> Wenn du zu dem Schluss kommst, dass du dich seelisch und körperlich noch topgesund fühlst, dann verfügst du über die wichtigste Voraussetzung für einen Ausstieg via Kündigung. Du solltest jetzt, möglicherweise im Rahmen eines Coaching, damit beginnen, weitere Punkte zu überprüfen, die du bei einem Ausstieg aus dem Beamtenverhältnis im Blick haben solltest (siehe auch das letzte Kapitel dieses Artikels, „Der Ausstieg aus dem System“).
=> Wenn du hingegen zu dem Schluss kommst, dass du gesundheitlich bereits stark, insbesondere auf chronische Weise, beeinträchtigt bist, dann solltest du jetzt auf gar keinen Fall aus dem System aussteigen. Merke: Du hast dich dem System zur Verfügung gestellt und das System hat dich krank gemacht. Jetzt muss es dir erst einmal alles, was du brauchst, zur Verfügung stellen, damit du wieder gesund werden kannst!

Maßnahmen innerhalb des Systems, die du zur Wiedererlangung deiner Gesundheit ergreifen kannst

Nehmen wir einmal an, du hast herausgefunden, dass dein anstrengender Job dich schon an den Rand oder möglicherweise mitten in den Abgrund eines Burnouts/einer Depression/einer Angststörung geführt hat.

Dann solltest du ab jetzt den folgenden Grundsatz verinnerlichen:

Das System deines Dienstherrn hat dich krank gemacht. Jetzt nutzt du alle dir gesetzlich zur Verfügung stehenden Mittel, um wieder gesund zu werden.

Denn ja, du hast ein Recht auf deine Gesundheit, auch wenn dazu eine Dauerkrankschreibung notwendig ist! Du hast ein Recht auf deine persönliche Gesundheit, auch wenn du vielleicht den Eindruck gewonnen haben magst, dass Kolleg/innen mit viel schlimmeren Krankheiten als du sie hast an deiner Schule herum laufen!

Denn nein, es ist nicht deine Schuld, wenn sich Kolleg/innen mit saftiger Bronchitis, schmerzhaften rheumatischen Erkrankungen, Osteoporose bedingten Knochenbrüchen, schweren Diabetes-Neuropathien, Hörstürzen, Krebs, Morbus Hodgkin und was-es-sonst-noch-alles-gibt in den Unterricht stürzen! Es ist auch nicht deine Schuld, dass Kollegin X oder Kollege Y sich trotz schwerer Denkstörung oder hochgradiger Psychose immer noch vor die Klassen schleppt!

Diese schwerkranken Kolleg/-innen, die man vermutlich an so gut wie jeder Schule in diesem Land finden wird und die trotz ihres hochpathologischen Zustandes weiterhin mehr oder weniger erfolgreich ihren Unterricht zu halten versuchen, hätten nach unserer (Beamten-)Gesetzeslage alle das gute Recht, sich (dauer-)krankschreiben (und möglicherweise frühpensionieren) zu lassen!

Dass sie es nicht tun, dafür mögen sie alle ihre individuellen Gründe haben – dir aber können diese Gründe egal sein: Auch wenn du noch nicht an fortgeschrittener Multipler Sklerose leidest wie Kollegin A oder an Pankreaskrebs wie Kollege B, so ist es doch dein gutes Recht, dich krankschreiben zu lassen, weil du in einem Burnout steckst oder in einer Depression.

Dass dein Dienstherr für die Zeit deiner Krankschreibung von dir fordert, dass du alles medizinisch Notwendige tust, um deine Gesundheit wieder zu erlangen, dürfte ja in deinem ureigensten Interesse sein. Tatsächlich empfehle ich dir, die Zeit deiner (Dauer-)Krankschreibung nicht nur dazu zu nutzen, um dich endlich einmal so richtig gut zu erholen, sondern auch, um medizinisch notwendige therapeutische Maßnahmen durchzuführen.

Denn solltest du am Ende deiner Krankschreibung den Weg in die Frühpensionierung wählen, wirst du möglichst viele medizinische Gutachten von unterschiedlichen Ärzten (z.B. Psychiater, Neurologe, Orthopäde usw) brauchen, die du dann dem Amtsarzt bei dem unvermeidlichen Termin zur Überprüfung deiner Dienstfähigkeit vorlegen kannst.

=> Wenn du dich nach deiner durch die Dauerkrankschreibung gewonnenen Erholungspause (die durchaus mehrere Wochen andauern darf!), wieder topfit, vital und voller Power und Elan fühlst, dann verfügst du jetzt (wieder) über die wichtigste Voraussetzung für einen Ausstieg via Kündigung. Du solltest jetzt, möglicherweise im Rahmen eines Coachings, damit beginnen, weitere Punkte zu überprüfen, die du bei einem Ausstieg aus dem Beamtenverhältnis im Blick haben solltest (siehe dazu auch das letzte Kapitel dieses Artikels).

Mögliche Konsequenzen bei Dauerkrankschreibung

Hierzu ist zunächst Folgendes zu beachten: Eine Dauerkrankschreibung führt in eine fortgesetzte Dienstunfähigkeit, die wiederum zu einer Frühpensionierung führen kann.

Dabei lässt sich sagen, dass jeder Frühpensionierung normalerweise eine Dauerkrankschreibung vorausgeht; Ausnahmen gibt es in Fällen, wenn die Beamtin bzw. der Beamte z.B. durch einen Unfall oder ein anderes Ereignis so schwer und so nachhaltig geschädigt worden ist, dass an einen Einsatz auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr zu denken ist; hier kann eine Frühpensionierung auch ohne voraufgehende Dauerkrankschreibung erfolgen.

Eine Dauerkrankschreibung ist also notwendig, um der Beamtin bzw. dem Beamten im Vorfeld den Weg in die gewünschte Frühpensionierung überhaupt erst gangbar zu machen.

Trotzdem sollte an dieser Stelle auch eine andere Variante erwähnt werden, nämlich die Zwangspensionierung, die nach einer längeren Phase der Dienstunfähigkeit vom Dienstherrn gegen den Willen der Beamtin bzw. des Beamten durchgeführt werden kann; dieser Zwangspensionierung kann sich der Beamte dann nicht einfach so widersetzen.

(Denn obwohl wir uns hier auf der Seite Montagsfieber und damit auf einer Seite befinden, die sich mit Ausstiegsmöglichkeiten für Beamte befasst, so sollte man dennoch wissen, dass eine Folge der Dauerkrankschreibung grundsätzlich auch die Zwangspensionierung sein kann.)

Die Frühpensionierung

Im Vorfeld sollte zunächst gesagt werden, dass die Pensionsbezüge bei einer Frühpensionierung (auf Beamtendeutsch: bei einer Entlassung aus dem Dienst in den vorzeitigen Ruhestand) sehr viel geringer ausfallen können als bei einer Pensionierung zur Regelaltersgrenze.

Wer hier genau Bescheid wissen will, mit welchen Beträgen sie bzw. er rechnen kann, muss seine (formlose) Anfrage an die zuständige Bezügestelle richten; dabei ist es wichtig, dass man verweist auf das Vorliegen einer Erkrankung, die voraussichtlich zu einer längeren Krankschreibung führen wird. Die Bezügestelle ist dann dazu verpflichtet, dich über deine zu erwartenden Pensionsbezüge zu informieren.

Für die Frühpensionierung gibt es (abgesehen von der o.g. Zwangspensionierung) zwei Möglichkeiten:

  1. Die Beamtin bzw. der Beamte bittet aufgrund ihrer bzw. seiner Dienstunfähigkeit um seine Frühpensionierung oder
  2. die Beamtin bzw. der Beamte wird aufgrund ihrer bzw. seiner Dienstunfähigkeit auf Veranlassen seines Dienstherrn zum Amtsarzt beordert zur sog. Überprüfung der Dienstfähigkeit.

Das Beamtenrecht, § 26, Beamtenstatusgesetz, sieht in Bezug auf eine Dienstunfähigkeit, die in der Folge zur vorzeitigen Pensionierung führen kann, Folgendes vor:

“ (1) Beamtinnen auf Lebenszeit und Beamte auf Lebenszeit sind in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie wegen ihres körperlichen Zustands oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung ihrer Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) sind.
Als dienstunfähig kann auch angesehen werden, wer infolge Erkrankung innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hat und keine Aussicht besteht, dass innerhalb einer Frist, deren Bestimmung dem Landesrecht vorbehalten bleibt, die Dienstfähigkeit wieder voll hergestellt ist.
Von der Versetzung in den Ruhestand soll abgesehen werden, wenn eine anderweitige Verwendung möglich ist.
Für Gruppen von Beamtinnen und Beamten können besondere Voraussetzungen für die Dienstunfähigkeit durch Landesrecht geregelt werden.

Von den beiden oben genannten Möglichkeiten ist wohl der an zweiter Stelle genannte der übliche Weg in die Frühpensionierung, den ich im übernächsten Kapitel kurz aufzeigen möchte.

Dabei möchte ich im Vorfeld aber auch darauf hinweisen, dass dieser Weg für die meisten Kolleginnen und Kollegen nicht gerade ein Spaß ist.

Der Weg in die Frühpensionierung als Spießrutenlauf

Während es bis zum Jahr 2000 geradezu als eine arbeitsmarktpolitische Ehrensache angesehen wurde, wenn Lehrer/innen sich ein paar Jahre vor dem gesetzlichen Ruhestand pensionieren ließen, ist der Weg in die Frühpensionierung heute steinig, dornenbewehrt und wird von vielen Kolleginnen und Kollegen als äußerst demütigend empfunden.

Nicht genug damit, dass alte Einzelkämpfernaturen, wie es viele Lehrerinnen und Lehrer nun einmal sind, sich oftmals nur sehr schwer abfinden können mit der Tatsache, dass sie den täglichen Anforderungen ihres Berufes nicht mehr gewachsen sind und eine Dienstunfähigkeit als eine Art persönlichen Offenbarungseid empfinden, ist es leider auch so, dass besonders dauerkranke Beamtinnen und Beamte von ihrer Umgebung häufig mit Misstrauen und Verachtung beäugt werden, wobei hier ebenso viele Vorurteile wie Neid eine Rolle spielen dürften. Hinzu kommt, dass man dir deine Erkrankung, jedenfalls sofern es keine schwere körperliche ist, nicht ansieht!

Der Spießrutenlauf der betroffenen Erkrankten geht also nicht nur durch die Zimmer der medizinischen Gutachter, Amtsärzte und entsprechenden Behörden, sondern vor allen Dingen auch durch die Reihen der im Dienst befindlichen Kolleginnen und Kollegen sowie der Schüler/innen und deren Eltern.

In Zeiten des Lehrermangels einerseits und des alarmierenden Tiefpunkts der Lehrergesundheit in deutschen Lehrerzimmern andererseits schwankt die Stimmungslage bei allen Beteiligten mittlerweile von dauergenervt bis hochexplosiv, so dass dauerkrankgeschriebene Kolleg/innen sich oft kaum noch auf die Straße hinaus trauen, um einen Arztbesuch zu unternehmen oder ein Medikament aus der Apotheke zu holen.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, also ab der sechsten Woche der Dauerkrankschreibung, wird der betroffenen Beamtin bzw. dem betroffenen Beamten von seiner Schulleitung ein sogenanntes „BEM-Gespräch (Betriebliches Eingliederungsmanagement-Gespräch) angeboten werden; dieses kann sie bzw. er jedoch ablehnen; empfohlen wird meist, das BEM-Gespräch unter Angabe eines Grundes, z.B. einer noch ausstehenden Untersuchung bzw. eines noch anstehenden Klinikaufenthalts, zunächst vorläufig abzulehnen.

Ab einem bestimmten Punkt der Dauerkrankschreibung wird der Dienstherr die erkrankte Beamtin bzw. den erkrankten Beamten zur amtsärztlichen Begutachtung beordern; dieser Termin kann nicht abgelehnt werden.

Zu diesem Termin sollte die betroffene Beamtin bzw. der betroffene Beamte alle medizinischen Gutachten, die er während der Dauer seiner Dauerkrankschreibung erworben hat sowie alle anderen, eventuell in den Vorjahren entstandenen Gutachten mitbringen als „Beweislage“ für die Schwere seiner Erkrankung.

Der Amtsarzt, der selbst eine entsprechende Untersuchung durchführen wird, kann dabei die vorgelegten Gutachten zu Hilfe nehmen bei seiner Bewertung der gesundheitlichen Situation der bzw. des Betreffenden, er ist jedoch nicht dazu verpflichtet, den Befunden seiner Arztkollegen zu folgen.

Das bedeutet, dass der Amtsarzt den Patienten entgegen aller sonstigen Befunde durchaus gesundschreiben kann.

Das Internet bietet einige Leitfäden für Amtsärzte und Klinikgutachter, die derartige Gutachten ausstellen müssen; es kann ganz interessant sein, sich diese selbst einmal anzusehen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, nach welchen Kriterien die betreffenden Institutionen die Erkrankungen ihrer zu begutachtenden Patienten durchführen. (weitere Infos hier und hier).

Insgesamt ist der Weg in die Frühpensionierung also alles andere als ein Spaß, zumal gerade Lehrerinnen und Lehrer den dadurch entstehenden gesellschaftlichen Ansehensverlust als sehr schmerzlich empfinden dürften.

Es ist also sehr wichtig, dass man weiß, worauf man sich einlässt, wenn man diesen Weg erfolgreich zu Ende gehen will.

Dabei ist es gut, wenn du dir immer wieder vor Augen führt, dass das System dir keine Wahl lässt: Den Belastungen deiner bisherigen Tätigkeit bist nicht mehr gewachsen, und eine andere Arbeit bzw. eine Umschulung verweigert dir dein Dienstherr. Für einen Erfolg versprechenden Absprung in die freie Wirtschaft bist du aber einfach schon zu alt und auch schon zu krank, weil du „deine beste Milch“ ja über viele Jahre für deinen Dienstherrn gegeben hast.

Mit diesem klaren Wissen im Hinterkopf kannst du dann die notwendigen Schritte in die Frühpensionierung beginnen.

=> Wenn du jung bist und gesund, solltest du diesen Weg des Ausstiegs auf keinen Fall wählen, denn es ist eine Tatsache, dass du in deiner gesamten Umgebung sehr stark an Ansehen verlieren wirst (und es ist ganz und gar nicht leicht, dem am Ende innerlich und in Würde zu widerstehen!). Dein gesellschaftliches Ansehen ist zudem ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, in einer neuen Firma Fuß zu fassen oder eine Selbständigkeit aufzubauen.
=> Wenn du schon älter bist (ich sage jetzt einfach einmal über Fünfzig) und psychisch und körperlich bereits chronisch erschöpft, eventuell auch schon mit einigen anderen Vorerkrankungen, dann kann dieser Weg für dich der richtige sein. Aber auch du solltest dir dann von Anfang an darüber bewusst sein, dass dieser Weg nicht angenehm ist und darüber, dass er keineswegs beim ersten Anlauf zum Erfolg führen muss (möglicherweise brauchst du zwei oder drei Anläufe, um am Ende deine Frühpensionierung bewilligt zu bekommen).

Die notwendigen Schritte in die Frühpensionierung

Um es an dieser Stelle noch einmal zu wiederholen: Jede erkrankte Beamtin bzw. jeder erkrankte Beamte, die bzw. der sich dazu entschlossen hat, den Weg in die Frühpensionierung zu gehen, hat Anspruch auf eine umfassende und kostenlose rechtliche Beratung durch die Schwerbehindertenvertretung seiner zuständigen Schulbehörde; diese sollte sie bzw. er auf jeden Fall wahrnehmen.

Abgesehen davon gibt es auch private, auf beamtenrechtliche Fragen spezialisierte Anwaltskanzleien, die gegen ein entsprechendes Entgelt ihre Dienste anbieten bei einer Begleitung in die Frühpensionierung.

Hier seien – selbstverständlich ohne Gewähr – die einzelnen Stufen für diesen Weg kurz umrissen:

1) Die erkrankte Beamtin bzw. der erkrankte Beamte nimmt Kontakt auf mit der Schwerbehindertenvertretung seiner Dienststelle und berät sich mit dieser über seine Erkrankung und seinen möglichen Weg in die Frühpension.

2) Die Beamtin bzw. der Beamte lässt sich zunächst in Absprache mit ihrem bzw. seinem Hausarzt, später möglicherweise Facharzt, dienstunfähig schreiben; für eine Dauerkrankschreibung muss man dazu alle vierzehn Tage zum Arzt gehen, um sich die jeweilige Folgebescheinigung abzuholen. Es ist dabei fair, wenn man bei seiner Dienststelle angibt, wie lange die Erkrankung voraussichtlich dauern wird, z.B. kann man sagen „voraussichtlich bis zu den Herbstferien/bis zu den Weihnachtsferien/…), damit die Schulleitung die Möglichkeit hat, für eine Vertretung zu sorgen; selbstverständlich kann die Krankschreibung dann auch über den zunächst angegebenen Termin hinaus verlängert werden.

3) Während der Zeit ihrer bzw. seiner Dauerkrankschreibung sammelt die betroffene Beamtin bzw. der betroffene Beamte möglichst viele Gutachten von den behandelnden Ärzten.

4) Nach ca. sechs Wochen erhält der dauerkranke Beamte eine Einladung von seinem Dienstherrn zu einer sogenannten BEM-Maßnahme; diese kann (und sollte) er zunächst ablehnen unter Hinweis auf noch ausstehende Untersuchungen bzw. Behandlungen (am besten, falls bekannt, Zeitpunkt und Ort dieser Untersuchungen/Behandlungen mit angeben, z.B. „12. Januar Untersuchung in der Klinik für Augenheilkunde an der Universität Heidelberg“); grundsätzlich ist es gut, wenn der Betroffene seine Schulleitung über die anstehenden Termine in Bezug auf seine Erkrankung auf dem Laufenden hält.

5) Nach Ablauf von einer weiteren, nicht festgelegten Zeitdauer wird der Dienstherr für seine erkrankte Bedienstete bzw. für seinen erkrankten Bediensteten einen Termin beim zuständigen Amtsarzt anordnen; dieser Anordnung muss sie bzw. er Folge leisten. Zu amtsärztlichen Termin sollte die bzw. der Betroffene alle im Vorfeld erworbenen Gutachten von den unterschiedlichen, im Vorfeld konsultierten Ärzten mitbringen.

6) Der Amtsarzt muss den Gutachten der anderen behandelnden Ärzte nicht zustimmen und kann bestimmen, dass die erkrankte Beamtin bzw. der erkrankte Beamte seine Arbeit wieder aufnehmen muss.

7.1) Die bzw. der Betreffende kann sich nun von ihrem bzw. seinem Hausarzt bzw. Facharzt wieder krankschreiben lassen, was bedeutet, dass dadurch ein gerichtlicher Prozess in Gang gesetzt werden wird.
oder:
7.2) Die bzw. der Betroffene kann der Anordnung des Amtsarztes Folge leisten und ihre bzw. seine Arbeit wieder aufnehmen. Nach einigen Wochen bzw. Monaten lässt sie bzw. er sich dann wieder krankschreiben und beginnt damit dasselbe Prozedere wieder bei Punkt 1 (siehe oben).

8) Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es beim zweiten, spätestens aber beim dritten Versuch klappt.

=> Wenn du den Weg in die Frühpensionierung wählst, wirst du deine guten Gründe dafür haben. Die brauchst du auch, denn sie werden dir dabei helfen, dass du die notwendige Geduld, den (Lang-)Mut und vor allen Dingen auch die Entschlossenheit aufbringst, die du dabei brauchst, um diesen Weg erfolgreich bis zum Ende zu gehen. Dabei wünsche ich dir herzlich alles Gute.

Der Neustart nach der Bewilligung des vorzeitigen Ruhestandes

Nachdem dein Ruhestand bewilligt worden ist, kannst du jetzt – vielleicht nach einer gewissen Erholungsphase und natürlich nur, wenn du gesundheitlich noch dazu in der Lage bist – deinen Neustart wagen.

Das Wort „Neustart“ mag sich im Zusammenhang mit dem Begriff „Frühpensionierung“ zunächst paradox anhören, aber es ist leider ein Fakt, dass der Lehrerberuf heute so unverhältnismäßig anstrengend ist, dass viele Lehrerinnen und Lehrer sich zwar den gesundheitlichen Belastungen ihres Berufs nicht mehr gewachsen fühlen, sie sich aber durchaus noch in der Lage sehen, weiterhin andere, weniger belastende Arbeiten mit normaler Regelmäßigkeit zu verrichten (was ihnen ihr Dienstherr aber innerhalb seines Systems so gut wie immer verwehrt! – Dossier: Streitfall Dienstunfähigkeit ).

Nun, jetzt ist es an der Zeit, dass du endlich deine (beruflichen) Träume umsetzt! Vielleicht hast du schon immer von einer selbständigen Tätigkeit geträumt, die du aber nie zu verwirklichen gewagt hast. Vielleicht möchtest du als Honorarkraft in einen Bereich einsteigen, der dich seit Studienzeiten brennend interessiert hat. Vielleicht möchtest du es auch ganz einfach mit einer (stundenweisen) Anstellung in einer Firma deiner Wahl versuchen – egal, was es ist, du kannst alles tun, ohne dir Gedanken darüber machen zu müssen, ob am Ende des Monats auch genügend Geld auf dem Konto ist, denn du besitzt ja jetzt das „Sicherheitsnetz“ deiner monatlichen Pensionsbezüge.

Klar, dass du das Geld, das du bei deinen Tätigkeiten als Pensionär/in verdienst, jeden Monat verrechnen musst mit deinem Pensionseinkommen: Aber was soll´s, man will ja gar nichts geschenkt kriegen und das „bedingungslose Grundeinkommen“, das dir Vater Staat in Form deiner Frühpension gewährt, ist es schließlich allemal wert, dass man seinen Teil zurückzahlt.

=> Wenn du dich nicht zu krank dazu fühlst, ist der Vorruhestand eine tolle Gelegenheit, sich selbst ohne alle finanziellen Zwänge in neuen Tätigkeitsfeldern auszuprobieren und auf diese Weise seinen Teil an (bezahlter oder unbezahlter) Arbeit in seinem Umfeld einzubringen. Ein gutes Coaching kann dir dabei helfen, einerseits deine eigene Fantasie zu beflügeln und dir andererseits Möglichkeiten aufzeigen, auf welche Weise du dir neue und dir selbst zusagende (berufliche) Strukturen aufbauen kannst.

Der Ausstieg aus dem System:

Du hast dich bis hierher durchgelesen und du hast die beiden grundlegenden Fragestellungen für das geeignete Ausstiegsmodell aus dem Beamtenstatus, nämlich die Fragen nach Gesundheit und Alter, für dich persönlich sorgfältig überprüft; dabei bist du zu dem Schluss gekommen, dass du fit und jung genug bist für einen Ausstieg aus dem System.

An dieser Stelle kommen nun die weiteren Fragen zur Entscheidungsfindung, also nach möglichen alternativen beruflichen Vorbildungen bzw. berufsbegleitenden Ausbildungen, nach deinen finanziellen Rücklagen bzw. nach deinem finanziellen Rückhalt, nach der Unterstützung durch Partner/in und Familie, nach den Möglichkeiten in punkto Altersgeld, der Krankenversicherung usw. zum Tragen.

Dadurch, dass bei dir keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen, darfst du dich hierzu auch von einem professionellen Coach beraten lassen, ganz nach dem Motto „Live your dreams“!

=> Du fühlst dich noch fit und jung und hast dich dazu entschieden, selbständig bzw. gemeinsam mit einem guten Coach einen für dich individuell geeigneten Weg aus dem System hinaus zu suchen.

Bei deinem Weg in dein neues Leben sollen alle meine guten Wünsche dich begleiten!

Quecksilber

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Ich bin Moritz,

ich war 12,5 Jahre Kriminalbeamter, bevor ich den Goldenen Käfig 2017 verlassen habe. Heute bin ich Vater von drei Kindern, Ehemann,  IT-Consultant, Trainer und Coach.

Wir können das System nicht verändern. Aber wir können unser Leben verändern. Wenn du willst, können wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen. Hau den ersten Stein um!

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